Anwendungsbereich Dach

Unterdeckungen

Hydrophobierte Holzfaserdämmplatten werden seit über 50 Jahren als Unterdeckplatten eingesetzt und waren früher als „Bitumen-Holzfaserplatten“ in DIN 68 752 genormt.

Als zusätzliche wasserableitende Schicht unter der Eindeckung von geneigten Dächern stellen sie eine regensichernde Unterdeckung des Daches dar.

Der Begriff „Unterdeckung“ ist im Regelwerk des ZVDH (Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks, Köln) [22] definiert. Erläuternde Hinweise zur Ausführung von Unterdeckungen mit Unterdeckplatten enthält das Merkblatt „Anwendung von Unterdeckplatten aus Holzfasern”des VHD [23].

Abb. 16 Holzfaser-Unterdeckplatten bei geneigten Dächern mit Zwischensparrendämmung

Eigenschaften, Anforderungen und Prüfverfahren von Holzfaser-Unterdeckplatten sind mit der jüngst erschienenen DIN EN 14 964 [24] genormt worden. Mit Latex, Naturharz, Paraffin o. ä. hydrophobierte Holzfaser-Unterdeckplatten werden nach Prüfung gemäß DIN EN 14 964 als „wasserundurchlässig“ eingestuft. Darüber hinaus wurden in einem umfangreichen Forschungsvorhaben [20] eine praxistaugliche Prüfung der Regensicherheit von Unterdeckungen aus Holzfaser-Unterdeckplatten entwickelt und zahlreiche Produkte erfolgreich geprüft. Danach können herstellerspezifisch Freibewitterungszeiträume von bis zu drei Monaten deklariert werden.

Hinsichtlich der Verlegetechnik wird unterschieden, ob die Unterdeckplatten lediglich über die Verfalzung der Plattenkanten, in der Regel eine Nut-und-Feder-Profilierung, verbunden werden, oder ob eine zusätzliche Verklebung oder Abklebung der Plattenfugen mit Systemzubehör erfolgt. Dabei sind die produkt- und herstellerspezifischen Mindestdachneigungen zu beachten.

Unterdeckungen aus Unterdeckplatten dürfen die Regeldachneigung des Eindeckungsmaterials höchstens um 8 Grad unterschreiten. Herstellerspezifische Anwendungsgrenzen sind zu beachten.

Die Befestigung von Holzfaser-Unterdeckplatten erfolgt, indem die Platten zunächst mit Breitkopfnägeln oder Klammern an den Sparren fixiert werden. Nach Abkleben der Anschlüsse an First, Kehlen, Graten, Durchdringungen usw. wird die Konterlattung schub- und sogsicher mit Nägeln, maschinengängigen Nägeln oder Klammern durch die Platten in den Sparren befestigt. Da die Latten nicht direkt auf den Sparren aufliegen, ist gemäß den „Hinweisen Holz- und Holzwerkstoffe“ [25], herausgegeben vom ZVDH, die Befestigung z. B. über eine Typenstatik nachzuweisen.

Die Befestigung von Unterdeckplatten sowie Dämmelementen mit Unterdeckplattenfunktion über 60 mm Dicke erfolgt mit für diesen Zweck allgemein bauaufsichtlich zugelassenen Schrauben.

Abb. 18 Verlegeprinzip von Holzfaser-Unterdeckplatten direkt auf den Sparren

Das Verlegeprinzip für eine Verlegung direkt auf den Sparren zeigt Abb. 14. Die zulässigen Sparrenachsabstände sind produkt- und herstellerspezifisch. Sie hängen wesentlich von der Plattendicke und ggf. von der zusätzlichen Plattenverklebung ab. Die Platten sind im Verband zu verlegen mit einem Fugenversatz von mindestens einem Sparrenfeld.

Die Verlegung von Unterdeckplatten in Verbindung mit Aufsparrendämmungen wird in Abschnitt 4.3.2 behandelt.

Für das geneigte Dach ergeben sich mit Holzfaser-Unterdeckplatten eine Reihe von bauphysikalischen Vorzügen:

  • günstigere mittlere U-Werte, da die Wärmebrückenwirkung der Sparren verringert wird;
  • in der Sanierung können damit geringe Dämmschichtdicken aufgrund niedriger Sparrenhöhen kompensiert werden;
  • messbar verbesserter Schallschutz aufgrund poröser Plattenstruktur mit hohem Flächengewicht;
  • spürbar verbesserter Hitzeschutz durch hohe Wärmespeicherung;
  • Verringerung der Wärmeverluste durch verbesserte Winddichtigkeit des Daches;
  • Dächer können diffusionsoffen und ohne chemischen Holzschutz (GK 0) ausgeführt werden.

Aufsparrendämmung

Aufsparrendämmungen mit Holzfaserdämm­platten sind dadurch gekennzeichnet, dass auf den sichtbar bleibenden Sparren zunächst eine tragende und aussteifende Schalung aus gespundeten Brettern oder aus Holzwerkstoff­platten befestigt wird. Auf der Schalung wird eine Schalungsbahn mit verklebten Stößen verlegt, die als Luftdichtung und Dampfbremse fungiert. Mit dieser Maßnahme wird zugleich befristeter Witterungsschutz erzielt. Die Scha­lungsbahn wird an Traufe und Ortgang sowie an Durchdringungen mit Systemzubehör luftdicht angeschlossen. Gemäß DIN 4108-7 [09] und wie in den Abbildungen 21, 22 und 38 dargestellt, erfolgt dies im Traufbereich mit zusätzlichen Konterspar­ren bzw. Aufschieblingen, mit denen die sonst zahlreichen, fehlerträchtigen Bahnendurchdrin­gungen vermieden werden. Mit Aufsparren­dämmungen ist der Vorteil verbunden, dass die innenliegenden tragenden Bauteile kontrollierbar bleiben und nicht den Feuchte- und Temperatur­schwankungen des Außenklimas unterliegen. Sie können daher der GK 0 zugeordnet werden.

Abb. 21 Aufsparrendämmung mit Holzfaserdämmplatten und Holzfaser-Unterdeckplatten; Ausführung mit Kontersparren im Traufbereich

Für die ein- oder mehrlagige Dämmschicht, die bei der Aufsparrendämmung nicht durch Sparren in ihrer Dämmwirkung geschwächt wird, kom­men Holzfaserdämmplatten des Anwendungs­bereiches DAD zum Einsatz. Die Druckfestigkeit der Platten hat dabei Einfluss auf die spätere Ausführung der Konterlattenbefestigung.

Vorzugsweise wird die Dämmschicht mit einer Unterdeckung aus Holzfaser-Unterdeckplatten abgedeckt. Herstellerspezifisch sind jedoch auch diffusionsoffene Unterdeckbahnen möglich. Bei Dächern mit Dachüberstand ist die Verlegung der Holzfaser-Unterdeckplatten bis über die Vordach­schalung vorteilhaft. Neben der ungestörten, übergangslosen Wasserableitung wird damit die starke nächtliche Auskühlung des Dachüberstandes durch die Dämmwirkung der Holzfaser­platten wirksam reduziert. Ein Forschungsvorhaben [26] bestätigt, dass dadurch die Gefahr der Schimmelpilzbildung an der Unterseite des Dachüberstandes erheblich gemindert wird.

Die notwendige schub- und sogsichere Befe­stigung von Dämmschicht und Konterlatten erfolgt mit zugelassenen Sparrenschrauben (siehe Abb. 20), wobei je nach Druckfestigkeit der Holzfaserdämmplatten zwei Befestigungs­varianten zu unterscheiden sind: Bei Dämmplatten mit weniger als 50 kPa Druckfestigkeit (Druckspannung bei 10% Stauchung) kommen Doppelgewindeschrauben in V-förmiger Anord­nung zum Einsatz, deren Unterkopfgewinde die Konterlattung und damit die Eigen- und Schneelasten des Daches trägt. Einzelne Schrau­ben zur Windsogsicherung werden senkrecht zu den Sparren eingeschraubt. Dämmplatten mit mindestens 50 kPa Druckfestigkeit können mit Einfachgewindeschrauben in sogenannten „kon­tinuierlicher Verschraubung“ befestigt werden. Hierbei trägt der Dämmstoff die Belastung, und es werden auch einige Schrauben zur Windsogsicherung senkrecht eingeschraubt.

Für beide Befestigungstechniken stehen Typen­statiken der Schraubenhersteller zur Verfügung, und die objektbezogene Statikempfehlung wird in der Regel als kostenloser Service angeboten.

Aufsparrendämmungen aus Holzfaserdämm­platten kommen bei Neubaumaßnahmen und Altbausanierungen gleichermaßen zum Einsatz und überzeugen durch ihre hervorragenden bauphysikalischen Eigenschaften.

Über die Angaben in Abb. 24 und 124 hinaus liegen zahlreiche produkt- und herstel­lerspezifische Nachweise in Form von Berech­nungen, Prüfberichten und allgemeinen bauauf­sichtlichen Prüfzeugnissen vor, die bei Planung und Ausführung zu beachten sind.

Abb. 38 Aufsparrendämmung mit Holzfaserdämmplatten und Holzfaser-Unterdeckplatten; Ausführung mit Kontersparren im Traufbereich

Abb. 23 Befestigung von Aufsparrendämmungen mit Doppelgewindeschrauben (oben) oder mit Einfachgewindeschrauben (unten)

Abb. 24 Regelquerschnitt einer Aufsparrendämmung aus Holzfaserdämmplatten und Holzfaser-Unterdeckplatten

Abb. 124 Beispielhafte bauphysikalische Angaben für Regelquerschnitte nach Abbildung 24

Zwischensparren- und Untersparrendämmung

Der Einbau von Dämmschichten zwischen den Sparren, ggf. kombiniert mit einer Untersparrendämmung kommt vor allem dann in Betracht, wenn die Dacheindeckung und Unterdeckung bereits vorhanden ist.

Kennzeichnend für diese Konstruktionsvariante ist eine abschließende, raumseitige Bekleidung aus Gipsplatten, Holzwerkstoffplatten oder Profilholz.

Abb. 26-1 Zwischensparrendämmung aus flexiblen Holzfaserdämmmatten oder Holzfasereinblasdämmstoffen kombiniert mit einer ausgedämmten Unterkonstruktion

Abb. 26-2 Zwischensparrendämmung wie oben, aber mit zusätzlicher Untersparrendämmung aus profilierten Holzfaserdämmplatten

Für die Dämmschicht zwischen den Sparren kommen mit dem erforderlichen Übermaß exakt zugeschnittene flexible Holzfaserdämmmatten oder Holzfaser-Einblasdämmstoffe zum Einsatz. Der Zuschnitt der Holzfaserdämmmatten erfolgt nach Herstellerangabe, dafür stehen auf die flexiblen Matten abgestimmte Schneidegeräte zur Verfügung. Eine zusätzliche Untersparrendämmung mindert einerseits den Wärmebrückeneffekt der Sparren, andererseits kann dadurch die Zwischensparrendämmschicht und damit oft auch die Sparrenhöhe deutlich niedriger ausfallen. Für die zusätzliche Dämmschicht unter dem Sparren kommen ebenso druckfeste und biegesteife Holzfaserdämmplatten zum Einsatz, die mit umlaufenden Nut-und-Feder-Profilen ausgerüstet sind. Damit können die Dämmplatten im Verband und praktisch verschnittfrei an der Sparrenunterseite verlegt werden.

Mit Zwischensparrendämmungen lassen sich überzeugende bauphysikalische Resultate erzielen (siehe Abb. 24 und 25), insbesondere bei Kombination mit einer Untersparrendämmung. Vorliegende Prüfberichte bestätigen z. B. Bestwerte beim Schallschutz. Durch die Dickenkombination von Untersparrendämmung und Holzfaser-Unterdeckplatte können Wärmeschutz und sommerlicher Hitzeschutz auch höchsten Ansprüchen gerecht werden. Brandschutz bis F 90-B wird einfach über die Dimensionierung der raumseitigen Bekleidung aus Gipsfaser- oder GKF-Platten erzielt.

Abb. 27 Mobile Schneidetechnik für den schnellen und exakten Zuschnitt von flexiblen und druckfesten Holzfaserdämmstoffen

In der Praxis werden häufig andere Zwischensparren-Dämmstoffe mit der o.g. Unterdeckung und Untersparrendämmung aus Holzfaserplatten kombiniert. Gängig sind z. B. Holzfaser Einblasdämmung oder flexible Platten bzw. Matten aus Mineralwolle, Flachs, Hanf usw.

Mit Holzfaserdämmstoffen gedämmte Dächer können sehr diffusionsoffen – aber selbstverständlich luftdicht – bei gleichzeitiger Tauwasserfreiheit ausgeführt werden. Dabei sorgt die Fähigkeit der Dämmplatten, auch unplanmäßige Feuchteeinträge in die Konstruktion schadlos zu speichern und später wieder abzugeben, für zusätzliche Sicherheit.

Mit Holzfaserdämmstoffen gedämmte Bauteile können unter Beachtung der DIN 68800-2 [21] der Gebrauchsklasse 0 (GK0) zugeordnet werden.

Neben den exemplarisch dargestellten Ausführungsvarianten stellen die Anbieter von Holzfaserdämmstoffen zahlreiche weitere Konstruktionsvorschläge mit bauphysikalischen Nachweisen zur Verfügung. Die Hersteller bieten darüber hinaus objektspezifische Beratungen zur Ausführung und Dimensionierung der Konstruktionen an.

Hinweis: Der rechnerische Tauwasser-Nachweis für Zwischensparrendämmungen ist immer dann erforderlich, wenn von den nachweisfreien Bauteilen in DIN 4108-3 [29] abgewichen wird, z. B. wenn eine Untersparrendämmung mehr als 20 % des Gesamtwärmedurchlasswiderstandes der Dachdämmung ausmacht und die Dampfbremse zwischen Untersparrendämmung und Sparren verlegt wird.

Abb. 29 Regelquerschnitt einer Zwischen- und Untersparrendämmung aus Holzfaserdämmplatten sowie Holzfaser-Unterdeckplatten

Abb. 30 Beispielhafte bauphysikalische Angaben für Regelquerschnitte

Abb. 31/32 Zwischensparrendämmung mit Holzfaserdämmplatten/Holzfasereinblasdämmstoff und Holzfaser-Unterdeckplatten

Dämmung von Flachdächern

Abb. 34 Flachdachdämmung eines Holzbalkendaches mit Schalung aus Brettern oder Holzwerkstoffplatten

Die Verwendung von Holzfaserdämmplatten bei Dächern mit Abdichtungen (Anwendungsbereich DAA nach DIN 4108 -10 [04]) wurde erst vor einigen Jahren erschlossen und in das Regelwerk des ZVDH aufgenommen.

Insbesondere sogenannte „Leichtdächer“ mit Tragwerken aus Holz und einer Schalung aus Brettern oder Holzwerkstoffen sowie Tragwerken aus Stahl und Trapezblech können mit Dämmschichten aus Holzfaserdämmplatten hinsichtlich Schall- und Hitzeschutz deutlich aufgewertet werden. Zum Einsatz kommen Dämmplatten mit hoher Druck- und Abreißfestigkeit sowie einer Begrenzung der Wasseraufnahme (WS1,0). Die Dämmung wird vorzugsweise mehrlagig mit versetzten Fugen verlegt oder es werden profilierte Dämmplatten verwendet.

Als Dachabdichtung kommen alle Bahnenmaterialien in Betracht, die in den Flachdachrichtlinien des ZVDH [30] aufgeführt sind. Die notwendige Lage- und Sogsicherung des gesamten Dachaufbaus wird im Regelfall durch eine Auflast aus Kies oder eines Gründaches gewährleistet. Damit ist auch der Nachweis einer harten Bedachung gegeben (entsprechend DIN 4102- 4)

Altbausanierung

Abb. 36-2 Luftdichter Anschluss an Giebelmauer

Abb. 37 Dachmodernisierung von außen – flexible Holzfaserdämmung als Gefachdämmung, Luftdichtungsbahn, Holzfaserdämmplatte als Unterdeckung

Eine Sanierung von außen bei der Neu- oder Umdeckung von nicht oder unzureichend gedämmten Dächern bietet sich vor allem dann an, wenn eine erhaltenswerte raumseitige Bekleidung, beispielsweise eine Putzdecke, vorhanden ist.

Eine vorhandene Zwischensparrendämmung wird bis Oberkante Sparren mit flexiblen Holzfaserdämmmatten aufgefüllt, oder es wird eine komplett neue Dämmung, z. B. aus flexiblen Holzfaserdämmplatten, eingebaut.

Abb. 35 Sanierung eines Daches von außen mit Holzfaser-Unterdeckplatten oder -Dämmelementen bei Erneuerung oder Umdeckung der Dacheindeckung

Die neue Unterdeckung wird aus diffusionsoffenen Holzfaser-Unterdeckplatten oder -Dämmelementen in der wärmeschutztechnisch notwendigen Dicke ausgeführt. Damit kann in der Regel auf eine zusätzliche Dampfbremsbahn verzichtet werden, wenn der diffusionsbedingte Tauwasserschutz rechnerisch nachgewiesen wird.

Eine Sanierung von innen kommt dann in Betracht, wenn Dacheindeckung, Unterspannung bzw. Unterdeckung und ggf. bereits vorhandene Zwischensparrendämmung noch intakt und funktionstüchtig sind. Eine vorhandene raumseitige Bekleidung wird entfernt und nach Verlegung einer neuen Dampfbremsbahn eine durchgängige Untersparrendämmung montiert (zum Tauwasserschutz siehe Hinweis auf Seite 19). Vorraussetzung für diese Sanierungsvariante ist eine funktionsfähige luftdichte Bauteilebene. Diese kann über einen „Blower-Door-Test“ nachgeweisen oder aber durch den Einbau einer luftdichten, diffusionsoffenen Bahn direkt oberhalb der Gefachdämmung hergestellt werden.

[04]DIN 4108-10:2015-12, Anwendungsbezogene Anforderungen an Wärmedämmstoffe
[09]DIN 4108-7: 2011-01, Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden – Teil 7: Luftdichtheit von Gebäuden – Anforderungen, Planungs- und Ausführungsempfehlungen sowie –beispiele
[16]DIN 4109-33:2016-07 Schallschutz im Hochbau – Teil 33: Daten für die rechnerischen Nachweise des Schallschutzes (Bauteilkatalog) – Holz-, Leicht- und Trockenbau
[20]Holzforschung Austria, Forschungsvorhaben 804949:2003-03
[21]DIN 68800-2:2012-02, Holzschutz: Vorbeugende bauliche Maßnahmen im Hochbau
[22]Deutsches Dachdeckerhandwerk Regelwerk 2011, Zentralverband des Deutschen Dach-deckerhandwerkes, Bonn
[23]Merkblatt „Anwendung von Unterdeckplatten aus Holzfasern“, Verband Holzfaserdämmstoffe e. V. Wuppertal
[24]DIN EN 14964:2007-01, Unterdeckplatten für Dachdeckungen
[25]ZVDH-Hinweise Holz und Holzwerkstoffe, Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerkes, Bonn
[26]Bauforschung für die Praxis Band 66, Schimmelpilzbildung bei Dachüberständen und an Holzkonstruktionen, Winter, S., Schmidt, D., Schopbach, H., IRB Fraunhofer, Stuttgart
[27]PAVATEX SA, abP 3043/0338 MPA-BS
[28]PAVATEX-Wärmebrückenkatalog 1.2
[29]DIN 4108-3:2014-11, Klimabedingter Feuchteschutz
[30]ZVDH-Fachregeln für Dächer mit Abdichtungen, 2003-09, Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerkes, Bonn