Services für kluge Köpfe
Sie sind herzlich eingeladen, hier hinterlegte Publikationen des VHD, Artikel aus Fachzeitschriften und Gutachten renommierter Wissenschaftler und Experten zu Ihrer persönlichen Information herunterzuladen:
Stellungnahme und Erläuterungen des VHD zu den am 01.01.2010 erschienenen überarbeiteten Regelwerksteilen des ZVDH (PDF, 3,90 MB)
Zum 01.01.2010 hat der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerkes (ZVDH) überarbeitete Teile seines Regelwerkes freigegeben. In den hier vorliegenden Stellungnahmen und Erläuterungen des Verbandes Holzfaser Dämmstoffe e.V. werden die Anforderungen und Klassen von Holzfaser- und Holzfaserdämmstoffplatten für die Verwendung als Unterdecken erörtert. Danach wird die Zuordnung von Unterdeckplatten zu Klassen gemäß Merkblatt für Unterdächer, Unterdeckungen und Unterspannungen beschrieben.
Informationsdienst Holz "Holzfaser-Wärmedämmverbundsysteme" veröffentlicht (PDF, 3,90 MB)
Die Informationsbroschüre "Holzfaser-Wärmedämmverbundsysteme" aus der Reihe holzbau handbuch beschreibt auf 36 Seiten die bauphysikalischen und sonstigen Eigenschaften von Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) auf der Basis von Holzfaserdämmplatten sowie den Aufbau der Systeme und die Anforderung an die Systemkomponenten. Es werden für die Zielgruppe der Architekten und Planer Hinweise zu den baurechtlichen Grundlagen der Verwendung, sowie die für die Planer relevanten Aspekte der Verarbeitung und der Wartung erörtert. Zudem werden in einem Abschnitt grundsätzliche Aussagen zur Ausbildung von Anschlüssen und Fugen getroffen.
Natürlich - Holzfaserdämmplatten als Unterdeckungen im Dach (PDF, 930 KB)
In dem 2008 in der Zeitschrift Bauhandwerk erschienenen Artikel werden die Einsatzmöglichkeiten von Holzfaserdeckplatten als Unterdeckplatten erörtert. Dabei wird zum Einen auf die zu beachtenden technischen Regelwerke hingewiesen, zum Anderen werden Hinweise auf relevante technische Aspekte der Verlegung und Befestigung gegeben.
Informationsdienst Holz "Holzfaserdämmstoffe" veröffentlicht (PDF, 4,57 MB)
Die Informationsbroschüre "Holzfaserdämmstoffe - Eigenschaften - Anforderungen - Anwendungen" aus der Reihe holzbau handbuch beschreibt auf 36 Seiten neben der Produktion und Kennzeichnung der Produkte die wesentlichen Aspekte des Wärme- und sommerlichen Hitzeschutzes sowie des Schall- und Feuchte- und Brandschutzes mit Holzfaserdämmstoffen. Zudem wird die Anwendung der verschiedenen Holzfaserdämmstofftypen in Dach-, Wand- und Deckenkonstruktionen beispielhaft beschrieben und umfangreiche bauphysikalische Daten bereit gestellt.
Diffusionsoffen - Verarbeitung von Holzfaserdämmstoffen im Holz- und Massivbau (PDF, 246 KB)
Holzfaserdämmstoffe eignen sich in besonderer Weise für den Einsatz in diffusionsoffenen Konstruktionen. Der hier verfügbare Artikel aus der Zeitschrift "Das Bauhandwerk" (www.bauhandwerk.de), Heft 3, 2007, wurde von Herrn Prof. Dr.-Ing. Winter, TU München, verfasst. Er beschreibt die zahlreichen Vorteile, insbesondere die höhere bauphysikalische Robustheit solcher diffusionsoffener Konstruktionen.
Holzfaserdämmplatten - Dämmstoffe als Wäremespeicher (PDF, 358 KB)
Im hier verfügbaren Artikel von Prof. Dr.-Ing. Hauser, TU München, aus der Fachzeitschrift "Isoliertechnik" (www.isolier-technik.de), Heft 6/2006, wird der positive Einfluss des Einsatzes von Holzfaserdämmstoffen auf den sommerlichen Hitzeschutz beschrieben. Es wird gezeigt, dass, anders als vielfach von den Herstellern konventioneller Dämmstoffe behauptet, die Wärmespeicherkapazität und damit mittelbar die Rohdichte einen hohen Einfluss auf den sommerlichen Hitzeschutz hat.
Verbesserung des sommerlichen Wärmeverhaltens von Wohngebäuden durch Holzfaser-Dämmplatten (PDF, 347 KB)
Das vorliegende Gutachten der Prof. Dr. Gerd Hauser GmbH vergleicht mittels Simulation den sommerlichen Hitzeschutz von Holzrahmenbaukonstruktionen, die bei ansonsten gleichen Randbedingungen mit Mineralfaserdämmstoffen und Holzfaserdämmstoffen ausgeführt werden. Das Ergebnis belegt, dass sich bei Verwendung von Holzfaserdämmstoffen eine deutliche Verringerung der Übertemperaturgradstunden und damit eine deutliche Verbesserung des sommerlichen Hitzeschutzes ergibt.
Der ungedämmte Spitzboden (PDF, 48 KB)
Häufig befinden sich oberhalb der obersten, gedämmten Geschossdecke noch weitere, ungedämmte Dachräume. Der hier verfügbare Artikel aus der Zeitschrift "Das Bauhandwerk", Heft 1/2, 2006, beschreibt, warum es in diesen Spitzböden immer wieder zu starker Schimmelbildung am Dachstuhl, an der Unterdeckplatte oder Unterdeckfolie und an allen dort gelagerten Gegenständen kommen kann und wie dies mit einer Dämmung des Spitzbodens zu verhindern ist.