VERBAND HOLZFASER DÄMMSTOFFE VHD e.V.
Nr. 10/2006 MEDIENINFORMATION
Gemütliches Wohnen unterm Dach:
Behaglichkeit rundum durch Holzfaserdämmung
Wuppertal (vhd). Steigende Energiekosten und die bevorstehende Erhöhung der Mehrwertsteuer sind gute Gründe, noch vor dem Winter mit dem Dämmen des Dachgeschosses zu beginnen. "Als Sammelplatz für Flohmarktgegenstände ist der Spitzboden eigentlich zu schade. Hausbesitzer, die das Dachgeschoss zur vollwertigen Wohnung ausbauen wollen, sollten die Dämmstoffe mit Bedacht auswählen und - außer an die Rohölpreise - auch an das Thema Wohngesundheit denken", rät Dr.-Ing. Tobias Wiegand, Geschäftsführer beim Verband Holzfaser Dämmstoffe e.V. (VHD) in Wuppertal.
Dämmplatten aus natürlichen Holzfasern stoppen Raumwärmeverluste und reduzieren nachhaltig den Heizenergiebedarf. Von geübter Hand sind sie auf praktisch jedes gewünschte Format zu bringen. Zimmerleute setzen Holzfaserdämmstoffe im Dachgeschoss unter anderem zur Zwischensparren-, Innen-, Zwischen- und Außenwanddämmung ein; außerdem zur großflächigen Dämmung der in älteren Gebäuden oftmals ungedämmten obersten Geschossdecke. Dass Dämmstoffe aus Holzfasern Feuchte puffern, stellt bei diesen Anwendungen einen gewichtigen Vorteil dar: "Insbesondere in der kalten Jahreszeit werden größere Feuchtemengen schadenfrei gebunden und im Anschluss wieder an den jeweiligen Innenraum abgegeben. In Verbindung mit einem darauf abgestimmten Putzsystem wirkt die Holzfaserdämmung der Kondenswasserbildung im Bauteil sowie auf der Bauteiloberfläche entgegen. Der Effekt: Schimmel kann sich gar nicht erst bilden", erläutert Dr. Wiegand. Fazit: Aufgrund ihrer natürlichen Beschaffenheit ist eine Holzfaserdämmung ideal, um im Dachgeschoss rundum für Wohnlichkeit und Wohlgefühl zu sorgen. Bei fachgerechter Planung und Ausführung der Dämmung haben Kondenswasser und Schimmelpilze keine Chance, sich in der neuen Wohnung einzunisten. Anschauliche Informationen stehen auf der Website des VHD bereit: www.holzfaser.org
28.09.2006
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