
Abb. PR-2: Holzfaserdämmung macht das urbane Leben in repräsentativen Villen gleich nochmal so angenehm.

Abb. PR-3: An der Fassade schützen Holzfaserdämmplatten wirkungsvoll gegen Wind und Wetter.

Abb. PR-4: Unten Stein auf Stein gemauert, oben mit Holz aufgestockt - wo man gern natürlich dämmt, eignen sich Holzfaserprodukte in Vollendung.

Abb. PR-5: Die Qualität der Werkstoffe entscheidet, ob sie preiswert oder einfach nur billig sind.

Abb. PR-6: Fachgerechte Montage ist ein Muss, um nachhaltig zu bauen und bestehende Werte zu erhalten.

Abb. PR-7: Auch das Dach des Hauses lässt sich ökologisch dämmen!
Argumente für private Bauherren

Abb. PR-1: Erstklassig in Form und Funktion: Sehenswerte Architektur wird durch ökologische Holzfaserdämmung wohnlich.
Sie haben sich entschlossen, wollen den Traum vom Eigenheim endlich in die Tat umsetzen. Ein passendes Grundstück ist gefunden. Auch die Finanzierung Ihres Bauvorhabens steht. Ganz gleich, ob Sie mit einem freien Architekten planen, sich für ein Fertighaus entscheiden oder eine Zimmerei mit der Errichtung Ihres Eigenheims betrauen - als privater Bauherr treffen Sie weitreichende Entscheidungen. Fundierte Informationen gehören unverzichtbar mit dazu.
Bauen - aber richtig!
Natürlich würde kein vernünftiger Mensch dem erstbesten Angebot den Vorzug geben, nur weil es vermeintlich billig ist. Wer so denkt und handelt, braucht sich über das Ergebnis nicht zu wundern. Qualität am Bau hat ihren Preis, das wissen Sie. Keinen überhöhten, das steht fest. Aber einen angemessenen, das ist fair. Was aber ist angemessen?
Worauf kommt es an? Welchen Bauprodukten können Sie vertrauen - guten Gewissens? Um in ihrem Eigenheim für viele Jahre und Jahrzehnte unbeschwert zu leben? Das ist es doch, was wirklich zählt:
Wohn-Gesundheit
Sicher haben Sie schon davon gehört oder gelesen, dass gut ein Drittel aller Bundesbürger unter Allergien leidet. Insbesondere bei Kindern nimmt die Zahl der Allergiegeplagten zu. Wie lässt sich vor diesem Hintergrund das Risiko verringern, dass aus einem Materialien-Mix am Bau ein brisanter allergener Cocktail wird?
Natürlich
Dr.-Ing. Tobias Wiegand:
"Wir wissen: Vollholz besitzt von Natur aus eine geringe Wärmeleitfähigkeit. Von daher ist es nachvollziehbar, dass durch eine Verarbeitung zu Holzfaserdämmstoffplatten ein ökologischer und leistungsfähiger Dämmstoff entsteht."
Was also liegt näher, als solche nachwachsenden Materialien auch beim Bau des eigenen Hauses einzusetzen! Konkret gefragt: Wie und womit sind Böden, Wände, Dach und Decken gegen Wind und Wetter bestmöglich zu dämmen, um ein Zuviel an Sommerhitze genauso sicher zu vermeiden wie hohe Heizwärmeverluste über Winter? Damit der Energiebedarf des Hauses übers Jahr gerechnet so gering wie möglich ausfällt. Und Sie den ständig steigenden Heizkosten ein Schnippchen schlagen können ... Sie wissen ja: Je knapper die fossile Ressourcen werden, desto höher schnellt der Preis: Das Heizen mit Erdöl und Erdgas verteuert sich - mit unschöner Regelmäßigkeit - erheblich.

Abb. PR-12: Durch Wände, die so löchrig sind wie
ein Schweizer Käse, verheizt man Jahr für Jahr
ein kleines Vermögen.

Abb. PR-13: Da lacht der Geldbeutel, und auch die
Umwelt profitiert: Typisches Einfamilienhaus mit
aufgedämmter Fassade.
Diffusionsoffenes Bauen
Der renommierte Bauexperte Prof. Dr.-Ing. Stefan Winter rät, in Deutschland diffusionsoffen zu bauen:
"Bei den hierzulande vorherrschenden klimatischen Bedingungen hat sich die diffusionsoffene Bauweise als besonders sicher und langlebig erwiesen. Durch ihr hohes Rücktrocknungsvermögen, nicht nur zur Außenseite, sondern bei entsprechenden klimatischen Randbedingungen auch zur Innenseite hin, sind diffusionsoffen konstruierte Wände gegenüber unzulässigen Feuchteerhöhungen mit großen Sicherheiten versehen ...",
erläuterte Prof. Winter auf dem Internationalen Sachverständigenseminar 2003.

Abb. PR-14: Feuchte raus, Wohlbehagen rein!
Bauen ist ein Kampf gegen das Wasser. In Außenbauteile wie Wände und Dächer kann Feuchte z.B. durch kleine Putzrisse von außen oder durch Diffusion und Konvektion von der Raumseite her eindringen. Mit Diffusion wird dabei der Feuchtetransport durch die Baustoffe, mit Konvektion der Feuchtetransport per Luftströmung durch Öffnungen und Leckagen bezeichnet. Da feuchtwarme Luft einen höheren Wasserdampfdruck als kältere und trockenere Luft aufweist, dringt sowohl bei der Diffusion wie auch bei der Konvektion in den Wintermonaten feuchtwarme Luft von der Raumseite in die Konstruktion ein und kühlt dort ab. Kalte Luft aber kann weniger Feuchtigkeit binden als warme, weshalb es zur Kondensation von Wasser und zu einer Auffeuchtung der Bauteile kommt.
Zur Vermeidung kritischer Auffeuchtungen müssen baustoffunabhängig alle Bauteile von der Rauminnenseite her ausreichend luftdicht sein. Bei einer diffusionsoffenen Bauweise wird zudem sicher gestellt, dass die von innen oder außen in das Bauteil eingedrungene Feuchtigkeit zügig und ohne Beeinträchtigung der Konstruktion wieder austrocknen kann. Die Bauteile müssen dazu von innen nach außen immer diffusionsoffener konstruiert werden.
"Als Faustregel gilt, dass der innere sd-Wert das Fünf- bis Zehnfache des äußeren sd-Wertes betragen soll",
empfiehlt Univ.-Prof. Dr.-Ing. Stefan Winter.
Gut zu wissen: Der sd-Wert ist das Maß für Feuchtedurchlässigkeit; je kleiner, desto durchlässiger die Wand, um so rascher kann feuchte Luft verdunsten.



